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Dr. phil. Martin Rehm

Dr. phil. Martin Rehm, Medienpädagoge, PH Weingarten, Fakultät für Erziehungswissenschaften, fragt, wie Roboter und Maschinen genutzt werden können, um unser Lernen und unseren Umgang mit anderen im Internet besser zu verstehen.

Danke, dass Sie mitmachen! Warum setzen Sie sich für die Kinder-Uni ein?
Weil ich mich freue, wenn Kinder Interesse an Themen haben und sich auf die verschiedenste Art und Weise (auch an der Hochschule) Informationen holen und Fragen stellen.

Woher kommen Sie? Und wie leben Sie?
Ich komme aus dem Rheinland, wohne jetzt aber in Bayern auf einem Ponyhof.

Warum interessieren Sie sich gerade für Ihr Fach/Thema?
Weil wir jeden Tag lernen und Computer, bzw. Roboter uns dabei immer stärker helfen und unterstützen. Dabei können wir nicht nur mehr über ein bestimmtes Thema lernen, sondern auch voneinander (Mensch – Computer) lernen.

War es schwer so viel zu lernen?
Es war nicht immer einfach. Aber da mich das Thema interessiert hat, habe ich mich gerne hingesetzt und gelernt.

Was war Ihre schönste Entdeckung?
Dass die Arbeit von Robotern dazu führen kann, Menschen näher zueinander zu bringen.

Was möchten Sie gern noch herausfinden?
Ich möchte noch besser verstehen, wie wir mit anderen Menschen gemeinsam Computer, Maschinen und Roboter nutzen können, um unser Lernen zu unterstützen und es interessanter zu machen.

Kann Wissen gefährlich werden?
Kommt darauf an. Es gibt durchaus gefährliches Wissen. Es kommt denke ich darauf an, was man mit dem Wissen tun kann, wer an dem Wissen interessiert ist und ob man sich der Konsequenzen des Wissens bewusst ist.