Katja Helpensteller, M. A., Kunstpädagogik, Dipl.-Sonder- und Heilpädagogin, Fach Kunst, Pädagogische Hochschule Weingarten

Katja Helpensteller, M. A.

Katja Helpensteller beantwortet euch am 6. Juli die Frage „Experimentieren Künstler?“


Danke, dass Sie mitmachen! Warum setzen Sie sich für die Kinder-Uni ein?
Mit Kindern zusammen zu lernen ist für mich als Erwachsene immer wieder spannend, weil Kinder eine große Nähe zum Bereich der Kunst und zum künstlerischen Tun haben.


Woher kommen Sie? Und wie leben Sie?
Ich komme aus Frankfurt am Main. Ich bin viel unterwegs – geschäftlich auf Kunstausstellungen, Tagungen und Treffen und wenn ich mal frei habe, dann reise ich auch unheimlich gerne, um Fremdes kennenzulernen.


War es schwer so viel zu lernen?
Lernen ist nicht schwer – zumindest dann nicht, wenn das, was gelernt werden soll, mit einem selbst zu tun hat.


Warum interessieren Sie sich gerade für Ihr Fach Kunst?
Weil es darin möglich ist, scheinbar Bekanntes immer wieder mit neuen Augen zu sehen und zu erfahren.


Was möchten Sie unbedingt noch einmal herausfinden?
Mich interessiert besonders, wieso Malen, Zeichnen oder Plastizieren und das Betrachten von Bildern eigentlich so viel Spaß macht.


Was war Ihre schönste Entdeckung?
Dass es unzählige schöne Entdeckungen gibt.


Kann Wissen gefährlich werden?
Wissen ist nicht gefährlich, wenn es mit Verantwortung verbunden ist.
Nach dem Künstler Josef Beuys ist jeder Mensch ein Künstler, wenn er sich bewusst in die Gesellschaft mit einbringt und diese mit formt.

 

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